(aktualisiert am 04.05.2026)
Trockene Heizungsluft im Winter sorgt nicht nur für ein unangenehmes Raumgefühl, sondern macht sich auch schnell am eigenen Körper bemerkbar. Die Nase fühlt sich trocken an, die Haut spannt, die Augen brennen – und gleichzeitig werden Erkältungen und andere Atemwegserkrankungen begünstigt.
Regelmäßig Stoßlüften, eine Schale Wasser auf den Heizkörper stellen oder mit Luftbefeuchtungsgeräten arbeiten - all diese Tipps sind zwar wirkungsvoll aber nur von kurzer Dauer, wenn es darum geht, dem unsichtbaren Störenfried Abhilfe zu leisten. In diesem Beitrag beleuchten wir, das Thema Raumklima im Winter und wie Sie sich von trockener Heizungsluft endgültig verabschieden.



