Viele Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer stehen vor der Frage: Ist eine Wärmepumpe auch in älteren Gebäuden ohne aufwendige Sanierung effizient nutzbar? Die Antwort lautet: Ja – mit der richtigen Technik! Eine Deckenheizung kann die perfekte Ergänzung zur Wärmepumpe sein und ermöglicht eine effiziente Beheizung von Altbauten, ohne dass teure Dämmm- oder Umbaumaßnahmen erforderlich sein müssen.
In unserer Systemlösung WU-TEC Concept vereinen wir Deckenheizungen, Wärmepumpen und optional auch PV-Anlagen.
✔️ Deckenheizung-Komponenten
✔️ Montage der Deckenheizung
✔️ Druckprobe der Module vor Ort
✔️ Spachtelarbeiten
✔️ Inbetriebnahme
✔️ Wärmepumpe
✔️ Optional mit PV-Anlage
✔️ Optional mit Fördermittelantrag
Hinweis: Wir montieren deutschlandweit.
Egal ob Bestands- oder Neubau, in unserem Leistungsangebot finden wir die passende Lösung für Ihren Heizungstausch.
Wir sorgen für die perfekte Abstimmung und Installation Ihrer Deckenheizung und Wärmepumpe.
Von der ersten Beratung, über die Auswahl der passenden Technik bis hin zur Installation und Wartung - wir begleiten Sie zuverlässig durch den gesamten Prozess.
Für eine effiziente Energiewirtschaft in Ihrem Zuhause ist oftmals mehr notwendig als der reine Tausch der Energiequelle. Lassen Sie sich gerne persönlich von uns beraten.
Wärmepumpen arbeiten am besten mit niedrigen Temperaturen - Deckenheizungen auch. Deshalb ergänzen sich beide Systeme ideal.
Eine Wärmepumpe ist im Grunde ein Energie-Übersetzer:
Entscheidend ist: Je weniger heiß das Heizwasser sein muss, desto leichter hat es die Wärmepumpe.
Normale Heizkörper müssen sehr heiß sein, damit sie ihre Umgebung auf die gewünschte Raumtemperatur erwärmen. In der Praxis sind das meist Temperaturen zwischen 66 und 70 Grad. Warum ist das so?
Für Wärmepumpen bedeutet das: hoher Stromverbrauch, geringere Effizienz, mehr Verschleiß.
Eine Deckenheizung verteilt die Wärme über eine sehr große Fläche - fast die gesamte Zimmerdecke. Dadurch reicht eine viel niedrigere Temperatur um die Umgebung zu erwärmen, meist zwischen 25 und 35 Grad.
Das Entscheidende:
Bei der Deckenheizung wird nicht zuerst die Luft erwärmt, sondern Menschen, Möbel, Wände und Böden. Das funktioniert ähnlich wie Sonnenwärme. Die Luft kann noch kühl sein, aber der Mensch fühlt sich trotzdem warm.
Dadurch passiert Folgendes:
Das bedeutet:
Deshalb empfinden viele Menschen 20 °C mit einer Deckenheizung als genauso angenehm wie 22 - 23 °C mit Heizkörpern. Hier lesen Sie mehr zur gefühlten Raumtemperatur mit Deckenheizungen.
Weniger nötige Temperatur heißt: weniger Energieverbrauch bei gleichem Komfort.
Die Deckenheizung kann die aufbereitete Wärme schon bei niedrigen Heizwassertemperaturen vollständig an den Raum abgeben.
Die Wärmepumpe muss die Umweltwärme daher nur wenig anheben, um den gewünschten Komfort zu erreichen.
Dadurch kann sie:
Technisch bedeutet das:
Sie sind auf der Suche nach einem neuen Heizsystem? Egal ob, sie sich ganz allgemein informieren möchten, oder bereits konkret in der Planung Ihres Projekts stecken. Wir beraten Sie gerne!
