Es ist längst bewiesen, dass Wärmepumpen auch in Altbauten eine hervorragende Wahl sind. Dank fortschrittlicher Konzepte, wie dem Wärmeverteilungssystem von WU-TEC, ist ein effizienter und vor allem energiesparender Betrieb in un- oder teilsanierten Bestandsgebäuden problemlos möglich. Und das Beste daran ist, dass der Staat die Umstellung auf Wärmepumpen aktiv fördert!
In unserem Leistungsangebot WU-TEC Concept, übernehmen wir für Sie den Fördermittelantrag. Gerne informieren wir Sie hierzu persönlich.
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| Grundförderung: 30 % Grundzuschuss auf die förderfähigen Kosten einer Wärmepumpe. |
Bonusmöglichkeiten:
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| Förderfähige Umfeldmaßnahme: Deckenheizungen werden gemeinsam mit Wärmepumpensystemen gefördert, da sie die Effizienz der Wärmepumpe steigern. |
| Effizienz- bzw. Optimierungsmaßnahme: Deckenheizungen sind auch als “Optimierungsmaßnahme” in bestehenden Heizungssystemen förderfähig (z. B. hydraulischer Abgleich, Steuerung). |
Wer seine Heizung auf erneuerbare Energien umstellt, wird dafür vom Staat belohnt. Für den Einbau einer Wärmepumpe kann eine Förderung in Form eines Zuschusses vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) oder in Form eines zinsgünstigen Kredits der KfW-Bank beantragt werden. Die Fördergelder des BAFA und der KfW stammen aus dem Marktanreizprogramm (MAP), mit dem die deutsche Bundesregierung die Energiewende in den Heizungskellern vorantreiben möchte. Neben dem BAFA bietet auch die KfW Förderprogramme an: Besonders zinsgünstige Kredite werden für Wärmepumpen in Neu- und Altbauten gewährt. Bitte beachten Sie, dass nur die KfW-Programme 153 und 167 mit der BAFA-Förderung kumulierbar sind.
…dass rund 35 Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland für Raumwärme und Warmwasser in Gebäuden aufgewendet werden? Dabei entstehen in diesem Bereich fast 40 Prozent aller CO2-Emissionen. Die Ursache liegt meistens darin, dass der Großteil der Heizungen in Bestandsgebäuden unzureichend effizient arbeiten oder überaltert sind.
Es stellt sich die Frage: Warum fossiles Öl oder Gas bei 1.000 °C verbrennen, um ein Haus oder eine Wohnung auf rund 20 °C zu temperieren? Hohe Energieverluste sind dabei unvermeidbar. Der Heizungstausch mit einer Wärmepumpe ist eine Möglichkeit, den CO2-Ausstoß auf dem Immobiliensektor erheblich zu reduzieren und den Wert bestehender Gebäude langfristig und zukunftssicher zu erhalten.


Bei diesem Objekt handelt es sich um ein freistehendes Einfamilienhaus, das im Zuge der Komplettsanierung mit einer Wärmepumpe und Klimadecke ausgestattet wurde.

Bei diesem freistehenden Einfamilienhaus aus den 70er Jahren wurde die bestehende Ölheizung durch eine Luft-Wasser-Wärmepumpe ausgetauscht und mit einer WU-TEC Klimadecke als Flächenheizungauf zwei Etagen ausgestattet.